notruf-software emergencyeye, wird nun auch von der wirtschaft gefordert / aus einem tragischen ereignis geboren, expandiert die corevas nun mit emergencyeye in die industrie. Die Mitarbeiter der Entstörleitstelle (Foto oben) der RheinEnergie nutzen als erster Energieversorger in Deutschland das System EmergencyEye zur besseren Unterstützung ihrer Kunden. Somit können sie nach Einverständnis des Kunden auf dessen Smartphone-Kamera zugreifen und Problemsituationen, wie z.B. einen Wasserrohrbruch (Foto unten) besser einschätzen. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/126734 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Corevas/Schwarzfuchs“

Grevenbroich (ots) – Nach dem dramatischen Unfall der Eltern hatte Viktor Huhle 2016 die Idee zu EmergencyEye. Die Eltern gründeten daraufhin das StartUp Corevas zur Verbesserung der Notfallkommunikation. „Durch EmergencyEye können in Zukunft zahlreiche Menschen besser gerettet werden“, so Carola Petri, Geschäftsführerin der Corevas.

Jetzt kehrt Viktor als frischer BSc zurück in die Corevas und übernimmt die Unternehmensentwicklung in Richtung Industrie. Denn EmergencyEye erzeugt nicht nur Interesse in Notrufzentralen in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz, sondern blieb auch der Industrie nicht lange verborgen. Durch den Zugriff auf zahlreiche Funktionen der Smartphones Anrufender ermöglicht es diesen Unternehmen:

– eine Live-Video Verbindung, eine Fotodokumentation und Weitersenden von Bildmaterial,

– eine zielgerichtete Anleitung zur Selbsthilfe durch die Live-Video- und die Cursor-Funktion,

– eine Chat-Funktion mit Sofortübersetzung zur Überwindung von Sprachbarrieren,

– eine präzise Lokalisierung und

– ein zielgerichtetes Routing von weiteren Helfern durch die GEOsms Funktion.

Somit ist es geeignet für zahlreiche Unternehmen, die ein Ereignismanagement, Kundendienst oder eine Serviceleistung kontaktfrei und per Telefon leisten. Die Schweizer Post und Energiekonzerne wie die Rheinenergie und Chemiekonzerne wie die Evonik schlossen Verträge mit dem jungen Unternehmen für ein besseres Ereignismanagement oder Servicedienstleistung.

EmergencyEye wird unter dem Namen EmergencyEyeCOMMAND, kurz COMMAND, von Einsatzleitungen, Führungs-, Krisen- und Katastrophenstäbe zum Management besonderer Einsatz- und Großschadenslagen nachgefragt. Außerdem hat die Corevas ihre Technologie medizinischen Leistungszentren zur Corona-Bewältigung kostenfrei zur Verfügung gestellt und mehr als 400 Einrichtungen für EmergencyEye registriert. „Diese Herausforderung haben wir hervorragend gemeistert und klasse Feedback erhalten. Das Bundesgesundheitsministerium hat uns sogar auf seiner Website und über die Sozialen Medien belobigt“, so Prof Günter Huhle, Gründer und Hauptgesellschafter der Corevas.

Während der letzten Monate ist die Corevas weiter gereift, wurde ISO 9001 zertifiziert, hat das Präqualifikationsverfahren durchlaufen, ist aktiv im Bundesverband IT-Mittelstand und Teilnehmer der Allianz für Cyber-Sicherheit geworden. Die EmergencyEye-Technologie wurde zertifiziert als Software „Made and Hosted in Germany“. Die Corevas ist somit bereit für die internationale Expansion und verhandelt Verträge für 2021 mit zahlreichen Unternehmen für die Verbesserung von Ereignismanagement, Kundendienst oder deren Servicedienstleistungen. „In diesen Einrichtungen kann unsere EmergencyEye-Technologie eingesetzt werden und Sicherheit, Hilfe als auch Erfolg bringen“, so Viktor Huhle, zuständig für die Geschäfts- und Partnerentwicklung der Corevas in Richtung Industrie.

Pressekontakt:

Prof. Dr. Guenter Huhle
Gründer und Inhaber
COREVAS GmbH & Co.KG
guenterhuhle@corevas.de
Mobil: +49 (0) 172 10 24 222

Original-Content von: Corevas GmbH & CO.KG, übermittelt durch news aktuell

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