Heinrich Müller, Verwaltungsrat der Aimondo AG / Aimondo GmbH – Künstliche Intelligenz / Eine Bilanz-Bewertung und der Ausblick der vollautomatischen Price-Machine für eCommerce / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/133560 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/TTIP Limited/ki-forum.com“

Zürich (ots) – Stellt man eine Innovation her, die Künstliche Intelligenz (KI) als Plattform hat, lässt man sich auf hohe Entwicklungskosten, unbekanntes Technologie-Terrain und sogar Akzeptanzprobleme ein. Die Jahre der Entwicklung sind mit der Grundlagenforschung vergleichbar. Am Ende steht vielleicht ein Irrtum – oder aber es winkt ein großartiger Erfolg. In der Mitte zwischen diesen beiden Extremen ist wenig Platz. Aimondo, Softwarepionier aus Düsseldorf, kombiniert gleich mehrere Megatrends. KI, Machine Learning, die Cloud als virtuelles Rechenzentrum und Software-as-a-Service (SaaS) als Geschäftsmodell.

KI verschlingt am Anfang Millionen – und liefert, wenn alles klappt, bislang ungeahnte Leistungsfähigkeit. Ob in der Medizin, im Transport- oder Logistikwesen oder im elektronischen Handel mit Waren und Finanzen werden Innovationssprünge wahr, die bislang kaum gedacht werden konnten. Das dabei finanzielle Erfolge außerhalb konventioneller Normen als Nebenprodukt dieser potenziell extremen Leistungs- und Produktivitätssteigerung erwartet werden, versteht sich von selbst. Aber wie will man das mit herkömmlichen Methoden messen und in die Bewertung von Zukunftsberechnungen einfließen lassen? Verlässliche Modelle, die aus Bilanzen der Vergangenheit die künftige Entwicklung mehr oder weniger linear ableiten, greifen nicht.

Im innovationsfreudigen Asien oder in Nordamerika sind diese Tatsachen schon lange akzeptiert und haben Erfolgsgeschichten wie Google, Amazon, Facebook, Apple, Baidu, Alibaba, Tencent, Tesla, Salesforce oder Netflix überhaupt erst ermöglicht. Als wertvollste deutsche Firma hingegen bewertet die Börse SAP – weit abgeschlagen auf Platz 39. Siemens folgt als deutsche Nummer 2 auf Platz 81 (Quelle: finanzen100.de). An der Börse wird die Zukunft gehandelt. Wo steht Deutschland und was verhindert die Innovationen, die die Welt bedeuten?

Heinrich Müller, Gründer und Geschäftsführer der Aimondo GmbH erklärt: „Als junges Unternehmen und technologischer Weltmarktführer in unserer wachstumsstarken Nische erleben wir es beinahe tagtäglich, dass wir auf unsere Bilanz und deren Bewertung angesprochen werden. Was erwarten die Leute? Profit vom ersten Tag? Wir sind keine Pizzeria. Wir entwickeln das Neuland, das hierzulande jahrelang verschlafen wurde. China und die USA befinden sich im Wettlauf um die mächtigsten KI-Anwendungen und die besten Leute. In die Entwicklung von KI-Anwendungen werden global Multi-Milliarden-Dollar-Beträge investiert. Deutschland hingegen hat über fünf Jahre 3 Milliarden Euro Forschungsfördergelder zugesagt. Amazon hat 20, Google 14,8 und Samsung 13,1 Mrd Dollar budgetiert.“ An diesen Zahlen wird deutlich, wie ambitioniert Aimondo sein kann und wie hoch die Ziele sind.

René Grübel, Verwaltungsratspräsident der Schweizer Aimondo AG fügt dem hinzu: „Ein Blick in den Rückspiegel hilft nicht, wenn du in die Zukunft schaust. Da halte ich es eher mit Yuri Milner, der betont, wichtig sei was in drei oder fünf Jahren ist, nicht was war. Immerhin hat Yuri sein Geld mit Facebook, Groupon, Cynga oder Twitter vervielfacht. Aimondo wird wohl schon in absehbarer Zukunft die schwarze Null schreiben. Und von dem Zeitpunkt an gilt es nur noch, den technologischen Vorsprung zu halten und in die Welt hinauszutragen.“ Die positive Bilanz der bisher in die Firma und deren F&E investierten Millionen haben sich bereits in der Praxis bewiesen. Aimondo ist mittlerweile in über 20 Ländern technisch aktiv. Rund 40 namhafte Firmenkunden werden täglich mit Daten beliefert, bei rund 50 Firmen läuft das „onboarding“ und mit über 150 Unternehmen wird aktuell über die Aufnahme der Geschäftsbeziehung konkret verhandelt. Das sind Ergebnisse, die in dieser expansiven Form seit Anfang des Jahres erreicht und enorm ausgebaut wurden. Dafür verantwortlich ist Thomas Baierlein, der aus einer erfolgreichen Vergangenheit als Manager u.a. bei Henkel, Swatch, Reebok oder Sympatex heute für Aimondo international nach vorne blickt. Als General Manager der deutschen GmbH und designierter Verwaltungsrat der Aimondo AG führt er mit praxiserprobten „Best in Class“ Methoden den weltweit skalierbaren Vertrieb des Technologieunternehmens. Er hat neben den aktuellen Markterfolgen schon die ersten grenzüberschreitenden Vertriebskooperationen vertraglich gesichert. Sogar Zukäufe bestehender Wettbewerber mit hohen Marktanteilen aber nicht so fortschrittlicher Technikplattform in verschiedenen Märkten werden konkret diskutiert.

Baierlein kennt die Phasen von der Burn-Rate bis zum Break-Even aus dem Effeff, hat er sie doch schon mehrfach mit Erfolg gestaltet. Selbstbewusst weist er darauf hin, dass die Aimondo AG als Alleingesellschafterin der deutschen Entwicklungsgesellschaft eine Kapitaleinlagereserve im Multimillionen-Bereich hat, die aus der ersten Bewertung nach den Richtlinien des Instituts der Wirtschaftsprüfer in Deutschland (IDW) aus 2017 stammt. Schon damals war klar planbar, dass das Geschäftsmodell aus vollautomatisierter KI einen enormem EBIT produziert, das nach der nur vage planbaren Investitionsphase eine zig-fache Rendite verspricht. Das lässt schnell einen eher amerikanisch anmutenden Unternehmenswert erreichen. Baierlein weist darauf hin, dass alle wichtigen Kennzahlen stets transparent kommuniziert wurden: „Aimondo hat alle Elemente, die für den durchschlagenden Erfolg wichtig sind. Und wir werden dann mit Macht in die internationalen Märkte expandieren, wenn Proof-of-Concept durch klar erkennbare Break-Even Termine unterstützt wird. Dann wird auch eine hohe Marktkapitalisierung zum strategischen Element.“ Alle Fakten und Zahlen, die er meint, sind im Internet für berechtigte Nutzer frei zugänglich.

Eine Bilanz, die sich sehen lassen kann. Die Risikobereitschaft der Gründer hat sich heute schon gelohnt. Düsseldorf hat mit Aimondo ein Startup hervorgebracht, das globaler nicht sein kann. Ein hochmotiviertes Team bester KI-Spezialisten entwickelt ein weltweit einzigartiges Produkt. Die Vermarktungsmaschine der Aimondo Price-Machine nimmt Fahrt auf. Das Produkt steht, und jetzt geht es nur noch darum, die Wachstumsphase zu finanzieren um hier zu profitieren.

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