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Der WordPress Blog ist absolut beliebt

neilpatel

In der heutigen Zeit ist es recht simple einen Blog zu betreiben. Noch vor wenigen Jahren war es ein regelrechter Krampf eine Webseite ohne Fachmann zu erstellen. Wer nicht programmieren konnte und installieren konnte, hatte keine Chance und musste für die Webpräsenz viel Geld bezahlen. Vom Blog war damals noch gar nichts zu hören und die Leute hätten den Kopf geschüttelt, wenn sie geahnt hätten, wie leicht man 10 Jahre später im Netz glänzen kann.

Heute ist es ein Kinderspiel eine Webpräsenz auch ohne jegliche Kenntnisse ins Netz zu setzen. Und den Blog gibt es mittlerweile schon viele Jahre und es gibt immer mehr Blogger auf der Welt. Mit WordPress ist jeder User schnell dabei, denn leichter kann man seine Werke nicht online stellen. Neben WordPress gibt es noch zahlreiche andere CMS Varianten, aber man arbeitet gerade mit WordPress absolut kinderleicht. Man kann jeden Mitarbeiter die Aufgabe überlassen einen Text einzustellen. Das muss man nicht lernen, eine kleine Einführung in WordPress von vielleicht 3 Minuten reicht dafür vollkommen aus.

Mit WordPress kann man viel Arbeitszeit einsparen und gerade für Laien haben die Hoster All Inklusive Pakete zu bieten. So kann man die Webseite mit Blog nutzen oder auch nur den Blog, um die Installation kümmert sich der Betreiber. Der Nutzer braucht nur seine Webseite und/oder seinen Blog zu füllen. Das ist nicht weiter schwer, wenn man gerne schreibt und einige SEO Regeln für die Keywörter kennt. Die Pakete der Hoster sind nicht teuer und somit kann man sich auch recht schnell an die Arbeit machen. Einfach die Seite oder den Blog füllen und natürlich auch bei der Stange bleiben. Gerade der Blog muss regelmäßig mit neuen Texten gefüllt werden, wenn man Leser erreichen möchte. Diese verlieren sonst schnell das Interesse. Am Anfang sollte man am besten täglich einen Text einstellen, mit der Zeit kann man dies auf 3 Mal in der Woche reduzieren, sollte aber die Leser auch darauf hinweise, damit diese wissen, wann sich das Vorbeischauen wieder lohnt. Wer treue Fans hat, kann mit der reduzierten Text-Zahl trotzdem noch neue User für sich gewinnen und ist mit 3 Mal in der Woche auch recht aktiv.

Wer mit WordPress arbeitet, muss aber auch für die Sicherheit sorgen und auf sein Passwort achten. Das Passwort sollte aus mindestens 6 Zeichen bestehen und Großbuchstaben, wie auch Kleinbuchstaben beinhalten, ebenso auch Zeichen. Somit macht man es Hackern schon einmal ein klein wenig schwerer. Auch sollte man mit Plug-Ins arbeiten, um die Seite ein wenig zu schützen, siehe dazu bitte https://de.wikipedia.org/wiki/Schadprogramm. Wer ein wenig recherchiert, weiß schnell, wie er sich am besten schützen kann.

Den Blog zu erstellen, ist also gar nicht schwer. Man braucht mit WordPress nicht lange und kann sich so auch auf die wesentliche Arbeit konzentrieren. Wenn man an den Schutz denkt! Man sollte sich bei einem Blog überlegen, was in der heutigen Zeit bei den Usern gut ankommt, was man selbst gerne lesen würde. Ein wenig Recherche kann hier auf keinen Fall schaden. Wer ein gutes Thema aufgreift, wird schon bald genügend User erreichen können.

Die Arbeit mit WordPress ist schon nicht schwer, noch leichter geht es, wenn man sich bestimmten WordPress-Plug-Ins zuwendet. Tolle Beispiele dafür finden sich auf der Seite http://neilpatel.com/de/blog/11-wordpress-plugins-die-dir-helfen-super-inhalte-zu-erstellen. So wird es noch leichter mit WordPress zu arbeiten und sich an seiner Arbeit auch zu erfreuen. Denn das Einstellen selbst möchte man ja recht fix erledigt haben, aber natürlich auch so korrekt, dass die User sich auch weiterhin alle Texte anschauen. Daher ist es hilfreich, sich die genannte Webseite einfach mal näher anzusehen.

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